Unno Bikes

Unno Bike im Gelände
Spanische Mountain Bikes, die hoch hinauswollen

Unno ist der spanische Premiumhersteller für rennrassige Enduro-Bikes, gegründet vom ehemaligen World Cup-Racer Cesar Rojo. Die Rahmen der Unno Trail-Bikes werden von Hand in Barcelona gefertigt. Hier erfährst du mehr zu Unno.

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In absteigender Reihenfolge
  1. Unno Dash Race, Sram GX Eagle AXS, Carbon Black Gold
    Unno Dash Race, Sram GX Eagle AXS, Carbon Black Gold
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  2. Unno Boös Race, Sram GX Eagle AXS, Carbon Black Gold, Mullet
    Unno Boös Race, Sram GX Eagle AXS, Carbon Black Gold, Mullet
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  3. Unno Burn Race, Sram GX Eagle AXS, Carbon Black Gold, Mullet
    Unno Burn Race, Sram GX Eagle AXS, Carbon Black Gold, Mullet
    Ab: 7.795,00 €
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Unno – Evolution statt Revolution

Hier erfährst du mehr über Unno:




Unno Logo


Unno Bikes – Trail und Enduro Bikes aus Spanien

Alles, außer gewöhnlich. Das beschreibt die Bikes von Unno am besten. Die absolut hochwertigen Unno-MTBs sind so entwickelt, dass sie die Ansprüche an ein waschechtes Race-Bike nicht nur erfüllen, sondern noch genug Platz nach oben lassen, um die Grenze des Machbaren zu versetzen.


So ist Unno entstanden

Im Jahre 2014 wurde Unno Bikes als Marke in Barcelona registriert, doch die Geschichte begann viel früher. Cesar Rojo ist der Gründer von CERO Design und ehemaliger Downhill-Weltmeister. Er ist Lead-Designer und wird auch als Mastermind bezeichnet. Bevor er im Jahre 2012 anfing, sich dem Design von Bikes zu widmen, war er bereits für viele andere Werke bekannt geworden.

Ende 2014 wurde der erste Unno Frame fertiggestellt, zu diesem Zeitpunkt noch extern. Anfang des darauffolgenden Jahres stellte CERO den ersten Rahmen selbst in den eignen Hallen her. Ab diesem Zeitpunkt ging es für die Marke steil bergauf.

In der Vergangenheit wurde bei Unno wird viel Wert darauf gelegt, dass die Abläufe intern sind. Konzept, Entwicklung und Fertigung stammten komplett aus eigenem Hause. Jede einzelne Komponente – vom Klebstoff, mit dem die Harze verbunden wurden, bis hin zum Lack – war handverlesen aus dem Besten, was es auf dem Markt gab. Was der Markt nicht liefern konnte, wurde kurzerhand einfach selbst hergestellt. So strotzt jedes Unno nur vor cleveren Designlösungen, die es exklusiv und einzigartig machen.


Vision und Motto

Unno ist bekannt für viele Federungen und bahnbrechende Erfindungen in den letzten zehn Jahren, aufregende Designs und Out-of-the-Box-Denken. Die Marke schreckt nicht davor zurück, alternative Herangehensweisen zu testen.

Einem Unno merkt man Rojos Leidenschaft fürs Biken und die Passion für den Wettkampf an, denn unter dem Anspruch, Räder zu bauen, die er selbst gerne fahren würde, ließ er seine ganze Erfahrung und sein Knowhow in die Entwicklung seiner Rahmen mit einfließen. Das Ziel war von Anfang an, einen Rahmen zu bauen, der leicht, aber vor allem haltbar ist.

Um die enorm hohen Anforderungen zu erfüllen, die Rojo an ein Unno stellt, wurden im Jahr nur 50 Exemplare davon produziert. In der Vergangenheit waren die Unno Bikes sehr exklusiv. Neben geringen Stückzahlen wurden sie nur in einer Größe hergestellt. Heutzutage findet die Produktion nicht mehr ausschließlich in Spanien statt und die Stückzahlen wurden erhöht. Dennoch sind sie so gering, dass Fahrräder von Unno immer noch als äußerst exklusiv angesehen werden können.

Das faszinierende: jeder der exklusiven Rahmen entsteht in den eigenen Hallen, aus über 400 T700- und T1000-Carbon-Matten, einzeln zusammengesetzt und verklebt von Hand. Für ein Unno werden rund 14 m² Material verbraucht und eigens Formen und Produktionsprozesse entwickelt.


Das steckt hinter den Namen der Unno Bikes

Die Bikes von Unno haben spezielle Namen, die einen tieferen Sinn haben. Während Dash (voranpreschen) und Burn (brennen) so klingen, als würden sie für wildes Biken stehen, steht der ein oder andere sicher vor einem Rätsel, wo die Bedeutung von Boös oder Horn liegt.

Für die Namen der Unno Bikes stehen hohe Berge aus der ganzen Welt als Pate. Das Aora kommt vom neuseeländischen Berg Aoraki, das Bike Horn vom europäischen Matterhorn. Ras Dashen aus Afrika gab dem Dash seinen Namen und der Blackburn aus Nordamerika dem Burn. Der Mount Everest ist der höchste Berg der Welt, von dem das Bike Ever seinen Namen erhalten hat. Noch höher hinaus geht der Boösale Mons, der höchste Berg auf dem Planeten Jupiter.


Unno – darum haben wir uns für diese Marke entschieden

Unno Bikes sind wirklich etwas Besonderes. Wir haben bewusst nach einer Marke gesucht, die außergewöhnlich ist und nicht mit der Norm geht. Bei Unno wird, so viel es geht, aus einer Hand hergestellt – diese Idee hat uns sehr gefallen. Die Räder sind bekannt für ein gutes Fahrwerk und die Geometrie, darüber hinaus waren die großen Lager in der Vergangenheit ein Alleinstellungsmerkmal. Dass das Design und die Technik besonders ist, das hat auch Alex beim Ausflug mit dem Unno Dash gemerkt". Seine Meinung: „Das beste Bike, das ich jemals unter’m Hintern hatte!“